Heute:

Solar Küttigen lädt ein zum Open-Air Kino und dazu, über die Grenzen hinauszuschauen:

Ob Tokelau oder Küttigen, wir leben alle unter der gleichen Sonne, und auch die ökologischen Herausforderungen und die Folgen der Klimaerwärmung sind global. Weltweit müssen wir hergebrachte Denkarten und Lebensweisen hinterfragen und weiterentwickeln.

19.5.2022, 21.00 - 22.00h, Schulhausplatz Küttigen:

Die Sonnenmenschen von TokelauBuch und Regie Ulli Weissbach, D 2015, 42 Minuten, d

Drei einsame Atolle im Pazifik: Der Südseestaat Tokelau liegt 500 Kilometer nördlich von Samoa und gilt als eines der abgelegensten Länder der Welt. Alle zwei Wochen verbindet eine Fähre in zweitägiger Fahrt die Inseln mit Samoa, ans Telefonnetz wurden sie 1994 angeschlossen - als letztes Land der Erde. Die Menschen leben hier seit Jahrhunderten mit dem „Inati"-System, in dem alles geteilt wird. Seit zwei Jahren sorgt ein Solarkraftwerk für eine stabile Stromversorgung. Tokelau ist das erste Land der Welt, das seinen Strom zu 100 Prozent aus Solarzellen bezieht. Wie hat sich das Leben dadurch verändert?

Eintritt gratis, ev. Wolldecke mitnehmen! Bei schlechtem Wetter findet die Vorführung «am Schärme» statt.

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Die Sonnenmenschen von Tokelau
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2022 - Mit Solar Küttigen aktiv die Energiewende unterstützen!

Jetzt können Sie bei uns Solarvignetten fürs Jahr 2022 vom Strom unserer PV-Anlagen kaufen. Wählen Sie Ihre Solarvignette(n) gleich rechts aus!


Solarstrom aus Küttigen

Profitieren auch Sie von unserem sauberen Strom aus Küttigen.

Die Genossenschaft Solar Küttigen trägt zur Energiewende bei – Schritt für Schritt, Dach für Dach.

Wir sind überzeugt davon, dass die erneuerbaren Energien unsere Zukunft sind und möchten mit unserem Engagement zur Energiewende beitragen. Die Nutzung fossiler Energieträger wie Öl, Kohle oder Uran halten wir für eine umweltschädliche Praxis.

Wir projektieren, erstellen und betreiben Photovoltaik-Anlagen in der Gemeinde Küttigen auf öffentlichen Gebäuden.

Dahinter steht ein ähnlicher Gedanke wie bei der Allmend im Mittelalter: Gemeinschaften sind stark und können etwas bewegen, wenn sie die vorhandenen Ressourcen gemeinsam nutzen. So wie man damals die Allmend-Wiesen gemeinsam genutzt hat als Weideland für die eigenen Tiere, so nutzen wir die Weideflächen auf öffentlichen Gebäuden um Strom zu produzieren.

So identifizieren sich alle mit den vor Ort auch sichtbaren Kraftwerken. Nach dem Motto: «Lokal produzieren, lokal verbrauchen» sparen wir damit auch lange Leitungswege und –verluste.

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